Worauf es bei Hundepfeifen ankommt

Hundepfeifen waren früher vor allem im Bereich der Jagd in Gebrauch. Wenn Wild aufgespürt wurde, war der Jagdhund meist schon näher dran als der Jäger und damit von diesem entfernt. Darüber hinaus konnte es hier dazu kommen, dass der Jagdhund von seinen Instinkten erfasst wurde und vergaß, dass sein Herrchen noch in der Nähe war. Zurufe würden hier rasch ungehört verhallen oder nicht die gewünschte Wirkung erzielen. Auf die Hundepfeife hingegen war der Hund konditioniert und darüber auch über weite Distanzen gut zu hören. Sie ist oft das einzige Mittel, um dem Hund hier die Befehle zukommen zu lassen, die er befolgen soll.

Auf den Ton kommt es an

Damit die Hundepfeife vom Hund auch immer genau wahrgenommen und deren Signale gedeutet werden können, ist es wichtig, dass diese in der Lage ist, immer den exakt selben Ton auszusenden. Ein verfälschter Ton könne den Hund verwirren oder er ignoriert möglicherweise auch die Signale des Herrchens. Daher ist es wichtig, eine hochwertige Pfeife zu wählen, die sich nicht verformt und dann mit der Zeit mitunter einen anderen Ton abgibt, sondern immer die genau selben Signale verbreitet. Sollte die Hundepfeife einmal dennoch defekt werden oder gar verlorengehen, ist es wichtig, dass diese rasch ersetzt werden kann und auch das neue Modell einen genau gleichwertigen Ton erzeugen kann. Nur so gelingt es, dass der Hund auch bei der Ersatz-Pfeife die Signale richtig wahrnimmt und nicht neu konditioniert werden muss.

Hundepfeifen heute

In der Jagd sind Hundepfeifen selbstverständlich nach wie vor im Einsatz. Doch vermehrt finden die kompakten Signalgeber auch Anwendung in anderen Bereichen. Vor allem private Hundebesitzer, die ihre Hunde abrichten möchten, benutzen die Hundepfeife, um genaue und unverfälschte Befehle geben zu können. Gerade beim Abrichten kann es anstrengend sein, immer wieder dieselben Befehle mündlich abzugeben. Vor allem, wenn auch auf Distanz geübt wird, lässt sich die Stimme schonen, wenn der Hund mit der Pfeife abgerichtet wird. Insbesondere, wenn es sich noch um junge Hunde handelt, die verspielt sind und lieber die Umgebung erkunden, anstatt auf die Befehle von Herrchen oder Frauchen zu hören, ist die Signalpfeife häufig ein gutes Hilfsmittel, um die erlernten Konditionierungen rasch abzufordern.

Silent Whistles

Eine Besonderheit unter den Hundepfeifen stellt die Silent Whistle dar. Diese Hundepfeife funktioniert auf einem Frequenzbereich, der für das menschliche Gehör nicht oder nur kaum hörbar ist. Die ACME Silent Whistle No. 535 beispielsweise arbeitet im Ultraschall-Bereich zwischen 5400 und 12800 hz. Die genaue Frequenz lässt sich auf Wunsch genau einstellen. So können unterschiedliche Tonhöhen genutzt werden, um verschiedene Befehle an den Hund weiter zu geben.

Aufgrund der für Menschen geringen Lärmbelästigung durch die Silent Whistle eignet sich diese Art von Hundepfeife hervorragend dazu, um auch in dichter bewohntem Gebiet den eigenen Hund zu trainieren und Anwohner nicht zu stören. Schließlich hat nicht jeder Hundebesitzer die Möglichkeit, mit dem Hund in ländliches Gebiet oder in den Wald zu fahren, um dort mit ihm in Ruhe zu trainieren. Gerade dort kommt allerdings ein weiterer Vorteil der Silent Whistle zum Vorschein. Denn diese Hundepfeife ist aufgrund der speziellen Frequenz auch über weite Distanzen für den Hund noch sehr gut hörbar.

Die richtige Pfeife für den Hund finden

Wenn es darum geht, eine Hundepfeife zu ersetzen, da die Pfeife verlorengegangen ist oder aber defekt wurde, so ist klar, dass ein möglichst gleiches Modell gekauft werden sollte, das exakt dieselben Toneigenschaften besitzt wie das Vorgängermodell. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Hund die Signale auch richtig erkennt, die seiner Konditionierung entsprechen. Dank einer in der Pfeife eingeprägten Nummer lässt sich bestimmen, welchen Ton diese erzeugt und ein entsprechend passendes Modell als Ersatz finden.

Wird hingegen eine gänzlich neue Pfeife gekauft und wurde mit dem Hund noch nie zuvor mit einer Pfeife gearbeitet, dann hängt die Wahl der jeweiligen Hundepfeife selbstverständlich auch von den eigenen Präferenzen hinsichtlich Form, Ton und anderer Faktoren ab. Wichtig, um mit dem Hund auch gut arbeiten zu können, sind folgende Punkte:

  • Wetterunabhängigkeit. Die Pfeife sollte bei jeder Witterung gut funktionieren und immer den gleichen ton abgeben.
  • Hochwertige Verarbeitung und Materialien: So ist sichergestellt, dass die Pfeife lange hält.
  • Praktische Form. Um die Pfeife auch überallhin mitnehmen zu können oder auch am Schlüsselbund zu befestigen.
  • Lauter und weit hörbarer Pfiff.
  • Tonlage auf das Gehör von Hunden abgestimmt.

Besondere Pfeifen zum Abrichten von Hunden

Neben einer großen Auswahl an standardisierten Pfeifen für den privaten und professionellen Bereich sind auch einige besondere Exemplare im Bereich von Signalgebern für Hunde verfügbar. Dazu zählt unter anderem die ACME Hundepfeife aus Sterlingsilber. Diese weist vollständige Funktionsfähigkeit auf. Durch die Fertigung aus massivem Sterlingsilber liegt sie besonders gut in der Hand und verspricht eine lange Lebensdauer. Die 50 Gramm schwere und 8 cm lange Pfeife gibt einen exakten Trillerton ab und ist in den standardisierten Frequenzen erhältlich.

Eine weitere Sonderform, um Hunden Signale zu geben, ist der ACME Clicker. Dieser wurde erstmals im Zweiten Weltkrieg eingesetzt, um eigene Truppen von den feindlichen unterscheiden zu können. Auch heute noch wird er im selben Werk wie damals in derselben Bauform produziert. Der Verwendungszweck ist heutzutage selbstverständlich ein anderer. Der Clicker gibt spezielle Klickgeräusche ab, die vom Hund gut gehört werden können und damit ebenfalls eingesetzt werden können, um diesem Befehle zu erteilen. Ähnlich Morsegeräuschen können somit verschiedene Codes geschaffen werden, auf die der Hund konditioniert wird.

Kombi-Pfeifen für Ton und Triller

Je mehr unterschiedliche Töne zur Verfügung stehen, die mit der Hundepfeife genutzt werden können, umso größer ist selbstverständlich auch die Vielfalt an Möglichkeiten, um dem Hund dadurch unterschiedliche Befehle geben zu können. Eine Variante besteht natürlich darin, mehrere verschiedene Pfeifen einzusetzen und diese dann abwechselnd zu benutzen. Besonders praktisch ist allerdings die Doppeltonpfeife.

Mit einer solchen Pfeife lässt sich sowohl ein klarer Signalton als auch ein Trillerton absetzen. Je nachdem welcher Befehl dem Hund gerade übermittelt werden soll, können daher auch verschiedene Tonarten genutzt werden. Eine andere praktische Variante bietet das ACME Set, bestehend aus einem Trillerpfiff, einer Einzelpfeife und einem Band, mit dem diese verbunden werden können. So lassen sich die Pfeifen je nach Bedarf entsprechend einsetzen.

Hundepfeifen waren früher vor allem im Bereich der Jagd in Gebrauch. Wenn Wild aufgespürt wurde, war der Jagdhund meist schon näher dran als der Jäger und damit von diesem entfernt. Darüber hinaus... mehr erfahren »
Fenster schließen
Worauf es bei Hundepfeifen ankommt

Hundepfeifen waren früher vor allem im Bereich der Jagd in Gebrauch. Wenn Wild aufgespürt wurde, war der Jagdhund meist schon näher dran als der Jäger und damit von diesem entfernt. Darüber hinaus konnte es hier dazu kommen, dass der Jagdhund von seinen Instinkten erfasst wurde und vergaß, dass sein Herrchen noch in der Nähe war. Zurufe würden hier rasch ungehört verhallen oder nicht die gewünschte Wirkung erzielen. Auf die Hundepfeife hingegen war der Hund konditioniert und darüber auch über weite Distanzen gut zu hören. Sie ist oft das einzige Mittel, um dem Hund hier die Befehle zukommen zu lassen, die er befolgen soll.

Auf den Ton kommt es an

Damit die Hundepfeife vom Hund auch immer genau wahrgenommen und deren Signale gedeutet werden können, ist es wichtig, dass diese in der Lage ist, immer den exakt selben Ton auszusenden. Ein verfälschter Ton könne den Hund verwirren oder er ignoriert möglicherweise auch die Signale des Herrchens. Daher ist es wichtig, eine hochwertige Pfeife zu wählen, die sich nicht verformt und dann mit der Zeit mitunter einen anderen Ton abgibt, sondern immer die genau selben Signale verbreitet. Sollte die Hundepfeife einmal dennoch defekt werden oder gar verlorengehen, ist es wichtig, dass diese rasch ersetzt werden kann und auch das neue Modell einen genau gleichwertigen Ton erzeugen kann. Nur so gelingt es, dass der Hund auch bei der Ersatz-Pfeife die Signale richtig wahrnimmt und nicht neu konditioniert werden muss.

Hundepfeifen heute

In der Jagd sind Hundepfeifen selbstverständlich nach wie vor im Einsatz. Doch vermehrt finden die kompakten Signalgeber auch Anwendung in anderen Bereichen. Vor allem private Hundebesitzer, die ihre Hunde abrichten möchten, benutzen die Hundepfeife, um genaue und unverfälschte Befehle geben zu können. Gerade beim Abrichten kann es anstrengend sein, immer wieder dieselben Befehle mündlich abzugeben. Vor allem, wenn auch auf Distanz geübt wird, lässt sich die Stimme schonen, wenn der Hund mit der Pfeife abgerichtet wird. Insbesondere, wenn es sich noch um junge Hunde handelt, die verspielt sind und lieber die Umgebung erkunden, anstatt auf die Befehle von Herrchen oder Frauchen zu hören, ist die Signalpfeife häufig ein gutes Hilfsmittel, um die erlernten Konditionierungen rasch abzufordern.

Silent Whistles

Eine Besonderheit unter den Hundepfeifen stellt die Silent Whistle dar. Diese Hundepfeife funktioniert auf einem Frequenzbereich, der für das menschliche Gehör nicht oder nur kaum hörbar ist. Die ACME Silent Whistle No. 535 beispielsweise arbeitet im Ultraschall-Bereich zwischen 5400 und 12800 hz. Die genaue Frequenz lässt sich auf Wunsch genau einstellen. So können unterschiedliche Tonhöhen genutzt werden, um verschiedene Befehle an den Hund weiter zu geben.

Aufgrund der für Menschen geringen Lärmbelästigung durch die Silent Whistle eignet sich diese Art von Hundepfeife hervorragend dazu, um auch in dichter bewohntem Gebiet den eigenen Hund zu trainieren und Anwohner nicht zu stören. Schließlich hat nicht jeder Hundebesitzer die Möglichkeit, mit dem Hund in ländliches Gebiet oder in den Wald zu fahren, um dort mit ihm in Ruhe zu trainieren. Gerade dort kommt allerdings ein weiterer Vorteil der Silent Whistle zum Vorschein. Denn diese Hundepfeife ist aufgrund der speziellen Frequenz auch über weite Distanzen für den Hund noch sehr gut hörbar.

Die richtige Pfeife für den Hund finden

Wenn es darum geht, eine Hundepfeife zu ersetzen, da die Pfeife verlorengegangen ist oder aber defekt wurde, so ist klar, dass ein möglichst gleiches Modell gekauft werden sollte, das exakt dieselben Toneigenschaften besitzt wie das Vorgängermodell. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Hund die Signale auch richtig erkennt, die seiner Konditionierung entsprechen. Dank einer in der Pfeife eingeprägten Nummer lässt sich bestimmen, welchen Ton diese erzeugt und ein entsprechend passendes Modell als Ersatz finden.

Wird hingegen eine gänzlich neue Pfeife gekauft und wurde mit dem Hund noch nie zuvor mit einer Pfeife gearbeitet, dann hängt die Wahl der jeweiligen Hundepfeife selbstverständlich auch von den eigenen Präferenzen hinsichtlich Form, Ton und anderer Faktoren ab. Wichtig, um mit dem Hund auch gut arbeiten zu können, sind folgende Punkte:

  • Wetterunabhängigkeit. Die Pfeife sollte bei jeder Witterung gut funktionieren und immer den gleichen ton abgeben.
  • Hochwertige Verarbeitung und Materialien: So ist sichergestellt, dass die Pfeife lange hält.
  • Praktische Form. Um die Pfeife auch überallhin mitnehmen zu können oder auch am Schlüsselbund zu befestigen.
  • Lauter und weit hörbarer Pfiff.
  • Tonlage auf das Gehör von Hunden abgestimmt.

Besondere Pfeifen zum Abrichten von Hunden

Neben einer großen Auswahl an standardisierten Pfeifen für den privaten und professionellen Bereich sind auch einige besondere Exemplare im Bereich von Signalgebern für Hunde verfügbar. Dazu zählt unter anderem die ACME Hundepfeife aus Sterlingsilber. Diese weist vollständige Funktionsfähigkeit auf. Durch die Fertigung aus massivem Sterlingsilber liegt sie besonders gut in der Hand und verspricht eine lange Lebensdauer. Die 50 Gramm schwere und 8 cm lange Pfeife gibt einen exakten Trillerton ab und ist in den standardisierten Frequenzen erhältlich.

Eine weitere Sonderform, um Hunden Signale zu geben, ist der ACME Clicker. Dieser wurde erstmals im Zweiten Weltkrieg eingesetzt, um eigene Truppen von den feindlichen unterscheiden zu können. Auch heute noch wird er im selben Werk wie damals in derselben Bauform produziert. Der Verwendungszweck ist heutzutage selbstverständlich ein anderer. Der Clicker gibt spezielle Klickgeräusche ab, die vom Hund gut gehört werden können und damit ebenfalls eingesetzt werden können, um diesem Befehle zu erteilen. Ähnlich Morsegeräuschen können somit verschiedene Codes geschaffen werden, auf die der Hund konditioniert wird.

Kombi-Pfeifen für Ton und Triller

Je mehr unterschiedliche Töne zur Verfügung stehen, die mit der Hundepfeife genutzt werden können, umso größer ist selbstverständlich auch die Vielfalt an Möglichkeiten, um dem Hund dadurch unterschiedliche Befehle geben zu können. Eine Variante besteht natürlich darin, mehrere verschiedene Pfeifen einzusetzen und diese dann abwechselnd zu benutzen. Besonders praktisch ist allerdings die Doppeltonpfeife.

Mit einer solchen Pfeife lässt sich sowohl ein klarer Signalton als auch ein Trillerton absetzen. Je nachdem welcher Befehl dem Hund gerade übermittelt werden soll, können daher auch verschiedene Tonarten genutzt werden. Eine andere praktische Variante bietet das ACME Set, bestehend aus einem Trillerpfiff, einer Einzelpfeife und einem Band, mit dem diese verbunden werden können. So lassen sich die Pfeifen je nach Bedarf entsprechend einsetzen.

Filter schließen
 
  •  
  •  
von bis
  •  
  •  
  •  
1 von 2
1 von 2
Zuletzt angesehen